Das Kriegsdrama „War Sailor“ von Gunnar Vikene, dessen Kostümbild von Stefanie Bieker gestaltet wurde, ist von der norwegischen Auswahlkommission als Norwegens Beitrag für den Wettbewerb um den Academy Award für den Besten Fremdsprachigen Film 2022 ausgewählt worden.

Als österreichischer Beitrag für den Wettbewerb um den Academy Award für den Besten Fremdsprachigen Film 2022 ist das historische Drama Corsage (Regie: Marie Kreutzer), bei dem Judith Kaufmann für die Bildgestaltung verantwortlich war, ausgewählt worden.

Für den Film Vergebung (Regie: Miriam Unger) aus der österreichischen Landkrimi-Reihe gestaltet Katharina Wöppermann das Szenenbild. Gedreht wird die Produktion der KGP Filmproduktion für den ORF in Tirol.

Der DoP Lukas Strebel hat mit den Dreharbeiten für Omer Fasts Kinofilm Abendland begonnen, der von Filmgalerie 451 produziert wird.

Der auf dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque basierende Antikriegsfilm Im Westen nichts Neues (Regie: Edward Berger), dessen Production Design der Szenenbildner Christian M. Goldbeck gestaltet hat, ist als deutscher Beitrag für die Academy Awards 2023 ausgewählt worden. Seine Premiere feiert der von Amusement Park Films für Netflix produzierte Film beim 47th Toronto International Film Festival.

Becoming Giulia, Laura Kaehrs Dokumentarfilm über die Solotänzerin Giulia Tonelli, für dessen Bildgestaltung der Kameramann Felix von Muralt verantwortlich war, feiert seine Weltpremiere beim 18. Zurich Film Festival 2022.

Kameramann Clemens Messow bereitet die beiden ersten Spielfilme der neuen Reihe „Eva Adam – Anwältin mit Herz“ mit ChrisTine Urspruch in der Titelrolle vor. Regie bei den beiden Produktionen der W&B Television für ARD Degeto führt Thomas Freundner.

Nach dem Erfolg der ersten „Geschichten vom Franz“ setzen Regisseur Johannes Schmid und Kameramann Matthias Grunsky ihre Zusammenarbeit bei dem Spielfilm „Neue Geschichten vom Franz“ fort. Es produzieren wieder NGF Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion und if… productions.

Für ihre Bildgestaltung für Bettina Oberlis Kinofilm „Wanda, mein Wunder“ ist die Kamerafrau Judith Kaufmann in der Kategorie „Beste Kamera Kino“ für den österreichischen Filmpreis ROMY nominiert worden.

Das Szenenbild zu Andreas Dresens historischem Kinofilm „Hilde“ nach einem Drehbuch von Laila Stieler wird von der Szenenbildnerin Susanne Hopf gestaltet. Für die Bildgestaltung der Produktion von Pandora Film ist die Kamerafrau Judith Kaufmann verantwortlich.

Die Regisseurin Katalin Gödrös hat mit den Dreharbeiten für den Kinofilm „Jakobs Ross“ begonnen, der auf Silvia Tschuis gleichnamigen Roman beruht. Es produziert die Turnus Film aus Zürich.